Programmübersicht

Ausgebucht

"Auf Draht sein" - 18. September 2019

"Auf Draht sein" - Die Bedeutung stammt wohl ursprünglich aus den Anfängen des Telefonierens und wird heute verwendet im Zusammenhang mit Aktivität, Aufmerksamkeit und Teilnahme am aktuellen Geschehen.

Im Kurs können Sie entweder nach Anleitung oder nach eigenen Ideen arbeiten. Aus Draht in verschiedenen Stärken stellen Sie z.B. einen Engel, einen Vogel oder eine Fenster-Rosette her. Wir arbeiten mit biegen, drehen und knüpfen. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.

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Mittwoch,  

Atelier von Cornelia Büchel, Mittelgasse 25, 9230 Flawil

Ausgebucht

"Auf Draht sein" - 25. September 2019

"Auf Draht sein" - Die Bedeutung stammt wohl ursprünglich aus den Anfängen des Telefonierens und wird heute verwendet im Zusammenhang mit Aktivität, Aufmerksamkeit und Teilnahme am aktuellen Geschehen.

Im Kurs können Sie entweder nach Anleitung oder nach eigenen Ideen arbeiten. Aus Draht in verschiedenen Stärken stellen Sie z.B. einen Engel, einen Vogel oder eine Fenster-Rosette her. Wir arbeiten mit biegen, drehen und knüpfen. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.

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Mittwoch,  

Atelier von Cornelia Büchel, Mittelgasse 25, 9230 Flawil

Eine treue Ägypterin, fromme Klosterfrauen und ein Apostel

In der Verenakapelle in Magdenau betrachten wir das Leben der Hl. Verena. Der Liebe wegen reiste sie vor 1700 Jahren aus Ägypten bis in die Gegend der heutigen Schweiz. Legendäres und Wahres ist über sie überliefert.

Die Klosterfrauen im Kloster Magdenau geben uns Einblick in ihre Lebensweise hinter den Mauern.

Die Kapelle des Hl. Bartholomäus in Tufertschwil ist eine der ersten christlichen Bauten im Toggenburg. Der Fischer Bartholomäus gehörte zu den ersten Männern, die Jesus zu seinen Aposteln berief.

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Samstag,  

Region Magdenau und Tufertschwil

Ausgebucht

Umgang mit Verweigerung und Aggressivität

Kennen Sie die Situation, dass ein Kind den Unterricht verweigert oder mit aggressivem Verhalten den Unterricht stört? Auf theaterpädagogischer Basis mit kunsttherapeutischen Elementen erarbeiten wir gemeinsam Lösungen zu diesem Thema.

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Mittwoch,  

Schule im Lindenhof, Gossauerstrasse 59, 9100 Herisau

ERG und Altersdurchmischtes Lernen

Immer mehr Schulen wechseln von Jahrgangsklassen auf Mehrklassen, einerseits aus organisatorischen, andererseits aus pädagogischen Gründen. In Mehrklassen kann ganz unterschiedlich unterrichtet werden. Will man die Mehrklassenstruktur für Altersdurchmischtes Lernen nutzen, wirkt sich das auch auf die Unterrichtsplanung und Unterrichtsgestaltung aus. Für AdL hat Kompetenzorientierung einen grossen Stellenwert. Lehrpersonen, die in Schulen mit Mehrklassen ERG unterrichten, sei es als festes Teammitglied oder im Auftrag der Kirche, stellen sich besonderen Herausforderungen.

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Samstag,  

 | Samstag, 23.11.2019

Hochschulgebäude Mariaberg, Seminarstrasse 27, 9400 Rorschach

Materialkoffer "Weltreligionen"

«Mit den Händen verstehen lernen»
Die «Materialkoffer» sollen dazu beitragen, die verschiedenen Religionen mittels Originalgegenständen be-greiflich zu machen und so andersgläubige Mitmenschen besser zu verstehen.
Erfahren mit den Sinnen – Händen – Nase - Ohren
Mit den 5 Säulen im Islam werden aus den andern Materialkoffern vergleichbare Gegenstände zugeordnet.  
Beispiele zu: 5 Säulen / Gebet / Bekleidung / Feste  

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Mittwoch,  

Religionspädagogische Medienstelle Altstätten, Klausstrasse 10, 9450 Altstätten

Kantonale Tagung "Sinn für Humor - als pädagogische und theologische Haltung"

Sinn für Humor – als pädagogische und theologische Haltung

Zu den sozialen Kompetenzen in der Bildungsarbeit zählt inzwischen auch der Humor. Er gilt als eine Art „soziales Schmiermittel“, das Ängste abbaut, eine entspannte Lernatmosphäre schafft und Kommunikation erleichtert. Bei der Beschäftigung mit Humor wird allerdings schnell klar, wie grundsätzlich ein Sinn für Humor sein kann und wie weitreichend ein humorvoller Umgang.

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Samstag,  

Pädagogische Hochschule St. Gallen, Aula, 9400 Rorschach

Wie soll ich mich entscheiden? - Ethische Urteilsfindung im ERG-Unterricht, Zyklus 3

Ein wichtiges Ziel ethischen Lernens ist die moralische Mündigkeit der Schülerinnen und Schüler. Moralisch mündig sind sie, wenn ihre Entscheidungen und Handlungen nicht nur moralischen Geschmacksurteilen oder intuitivem Bauchgefühl entspringen, sondern wenn sie fähig sind, Situationen und Handlungen zu hinterfragen und ethisch zu beurteilen und ihren so gewonnenen Standpunkt begründet vertreten können. Modelle ethischer Urteilsbildung helfen, diesen Prozess zu trainieren. Im Kurs sollen diese Modelle anhand konkreter Fallbeispiele und Dilemmageschichten kennengelernt und angewendet werden.

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Mittwoch,  

Pädagogische Hochschule St.Gallen, Seminarstrasse 7, 9200 Gossau

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